- Ressourcenaktivierung: Vortrag, Workshop oder Coaching
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Komplexes Problemlösenkomplexes Problemlösen, Zürcher Ressourcen Modell, Hartmut Neusitzer, Dietrich Dörner

- Ganzheitlich sein Gehirn nutzen


Herausforderung
Gerade in komplexen Situationen begehen Menschen Planungs-, Entscheidungs- und/oder Handlungsfehler.
Je größer die Komplexität desto stärker wirkt die Handlungshemmung.
Obwohl perfekt geplant um mit strengsten Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, münden Vorhaben und Projekte in der Katastrophe (abrupt: „Tschernobyl“, Fukushima oder schleichend: Klimawandel, globale Wasserkrise, u.v.m.) oder im Desaster (Berliner Großflughafen, Elbphilharmonie, Finanzkrise).

Allzu gern versucht man die Zukunft vorherzusagen (Unsicherheit aushalten hat die Evolution nicht vorgesehen) und verlässt sich dabei auf althergebrachte Planungsmethoden, aufwendige und milliardenteure Computerberechnungen (Finanzkrise) als Entscheidungshilfen – meist vergeblich.

Somit:
Seit Jahren ist Komplexität das größte Problem im Management und das mit rasant zunehmender Dringlichkeit. An betroffene Personen stellt das komplexe Problemlösen sehr hohe Anforderung an Urteilsvermögen und an das Planungs- und Entscheidungsvermögen.
 

Das Selbstmanagement-Konzept des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM) überwindet den alles entscheidenden Mangel der meisten Schulungs- und Coachingkonzepte:

Das ZRM spricht den Menschen

  • auf der Verstandes- bzw. auf der Vernunftsebene UND
  • auf der Bedürfnis- bzw. Motivebene an.


Mit den sogenannten Haltungsziele wurde im ZRM ein völlig neuer und sehr effektiver Zieltyp entwickelt.


Siehe auch

  • Vortrag
    In Notfallsituationen
    handlungs- und entscheidungssicher bleiben

    - die zentrale Herausforderung in komplexen (Projekt-)Situationen
     





 

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